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robbiefritz discovered this in Relationships
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robbiefritz discovered 9 months ago- From the page: "Warum ich nie eine Freundin haben werde Tristan Miller Deutsches Forschungszentrum fĂĽr KĂĽnstliche Intelligenz[1] 20. Dezember 1999 [bearbeiten] Warum habe ich keine Freundin? Das ist eine Frage, die sich praktisch jeder Mann irgendwann in seinem Leben einmal gestellt hat. Leider gibt es selten eine verbindliche Antwort. Nichtdestoweniger versuchen viele Männer, eine Erklärung fĂĽr ihr Dilemma zu finden, wobei sie oftmals zu einer Reihe von lächerlichen SchlĂĽssen gelangen, einer selbstquälerischer als der andere: „Ist es, weil ich zu schĂĽchtern und nicht aggresiv genug bin? Sind es meine AnmachsprĂĽche? Bin ich langweilig? Bin ich zu fett oder zu dĂĽnn? Oder liegt es einfach daran, dass die Frauen mich hässlich und ĂĽberhaupt nicht anziehend finden?â€oe Wenn alle sonstigen plausiblen Erklärungen abgetan sind, greifen die meisten zurĂĽck auf den altbewährten Schluss, dass „irgendetwas mit mir nicht stimmtâ€oe, bevor sie sich mit einem Leben in ewiger Keuschheit abfinden.[2] Nicht so der Verfasser der vorliegenden Abhandlung. Ich jedenfalls weigere mich, mein Leben damit zu verbringen, ĂĽber meinem mangelnden Erfolg bei den Frauen zu brĂĽten. Ich will gar nicht bestreiten, dass meine Chancen auf eine erfĂĽllte Beziehung zu einem anderen menschlichen Wesen praktisch gleich null sind, aber ich weigere mich standhaft einzusehen, dass das mit irgendeinem inhärenten Problem meinerseits zu tun hat. Vielmehr bin ich ĂĽberzeugt, dass die Situation leicht erklärt werden kann, ausschlieĂźlich unter RĂĽckgriff auf die Demographie und etwas grundlegende Wahrscheinlichkeitsrechnung. Damit nun niemand einwendet, der MaĂźstab, den ich an Frauen anlege, sei zu hoch, möchte ich zunächst meine drei Kriterien fĂĽr das Mädchen aufzählen. Erstens muss die potentielle Freundin ungefähr mein Alter haben â€" sagen wir mal 21 plus oder minus drei oder vier Jahre. Zweitens muss das Mädchen schön sein, und ich verwende diese Bezeichnung in einem allgemeinen Sinn, sowohl fĂĽr innere als auch fĂĽr äuĂźere Schönheit. Drittens muss sie einigermaĂźen intelligent sein â€" nicht unbedingt vom Mensa-Kaliber, aber es sollte schon möglich sein, mit ihr eine geistreiche und aufschlussreiche Diskussion zu fĂĽhren. Das sind sie also: drei einfache Forderungen, die wohl kaum jemand ĂĽbertrieben finden wird. Mit dieser Vorbereitung möchte ich nun meinen Beweis präsentieren, warum die Wahrscheinlichkeit, eine passende Kandidatin zu finden, welche diese drei Kriterien erfĂĽllt, so gering ist, dass sie an Unmöglichkeit grenzt â€" anders ausgedrĂĽckt: warum ich nie eine Freundin haben werde. Ich werde mich bemĂĽhen, bei der BeweisfĂĽhrung so rigoros vorzugehen, wie es die vorhandenen Daten erlauben. Im ĂĽbrigen wird es hier keine statistischen Tricksereien geben; ich habe alle meine Quellen zitiert und alle relevanten Berechnungen beigefĂĽgt.[3] Lassen Sie uns nun einen Blick auf die Zahlen werfen. [bearbeiten] Menschen auf der Erde (im Jahre 1998): 5â€592â€830â€000[4] Wir beginnen mit der größten Bevölkerungsgruppe, die in mein Interesse fällt â€" die Bevölkerung unseres Planeten. Das heiĂźt natĂĽrlich nicht, dass ich interstellare Liebesbeziehungen ablehne; die Aussicht, eine nette Altairerin zu treffen, halte ich lediglich fĂĽr statistisch vernachlässigbar. Die aktuellsten, halbwegs zuverlässigen Zahlen ĂĽber die Weltbevölkerung findet man im World Population Profile (WP/98), 1999 erschienen beim US Census Bureau, dem amerikanischen Ă,,quivalent zum Statistischen Bundesamt. Wohl weil die Zusammenstellung und Verarbeitung der Bevölkerungsdaten einige Zeit in Anspruch nimmt, gelten die Zahlen in diesem Bericht nur fĂĽr das Jahr 1998, so dass wir später einige Ă,,nderungen aus dem Stegreif vornehmen, um die Statistik auf den neuesten Stand zu bringen. [bearbeiten] …davon weiblich: 2â€941â€118â€000[5] Angesichts des Titels dieses Referats sollte dieses Kriterium sich von selbst verstehen. Aber um mich klar auszudrĂĽcken: ich suche ausschlieĂźlich weibliche Gesellschaft. Dementsprechend kommt ungefähr die Hälfte der Weltbevölkerung nicht in Frage. Tut mir leid, Jungs. [bearbeiten] davon leben in „entwickeltenâ€oe Ländern: 605â€601â€000[5] Wir schränken jetzt den geographischen Interessenbereich weiter ein auf die so genannten „Länder der ersten Weltâ€oe. Mein Beweggrund dafĂĽr ist nicht Geringschätzung fĂĽr wirtschaftlich Benachteiligte, sondern reine Wahrscheinlichkeitserwägung. Man wird leicht einsehen, dass meine Chance, eine chinesische Schönheit oder eine ghanaische Göttin zu treffen, sei es persönlich oder im Internet, eher gering ist. Genaugenommen werde ich wahrscheinlich mein ganzes Leben in Nordamerika, Europa und Australien leben und arbeiten, also muss die Auswahl auf diese Regionen reduziert werden. [bearbeiten] …davon zurzeit (2000) im Alter von 18 bis 25: 65â€399â€083[4][5] Da ich weder pädophil noch geriatrophil veranlagt bin, möcht
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